REFERENZEN ÖFFENTLICHE EINRICHTUNGEN

Architekt DI Michael Thomann − Steyr/Oberösterreich

BÜRGERZENTRUM HAUNOLDSTEIN

Wettbewerbsgewinn
Fertigstellung April/Mai 2018


Ausgangsposition:
Das Grundstück an der Hauptstraße sollte mit dem neuen Bürgerzentrum bebaut werden. Es weist eine Höhendifferenz von ca. 3m auf. Das erforderliche Raumprogramm beansprucht ca. 530qm Fläche auf dem mit 1440qm relativ kleinen Grundstück. Eine Herausforderung war auch die Hochwasserschutzwand, die innerhalb der Grundgrenze errichtet wurde und die verfügbare Fläche weiter einschränkte. (Damals noch nicht errichtet.) Des Weiteren war das Gebäude über der festgelegten Hochwassermarke zu errichten, was eine Aufschüttung von ca. 1m zusätzlich erforderlich machte. 


Zudem ist der darunterliegende Baugrund durch das Schwemmland nicht tragfähig. Die grundlegende Entwurfsidee war, dem Ort ein neues Zentrum zu geben und nicht nur einen Verwaltungsbau. Um eine möglichst große Fläche für einen Ortsplatz zu erhalten habe ich das Gebäude soweit als möglich an die Grundgrenze und an die Straße situiert. Er sollte in Korrespondenz mit dem Kindergarten und dem Denkmal stehen und als größere Erweiterung den umliegenden Straßenraum einbeziehen. Der Platz ist auf Niveau des Erdgeschoßes und liegt höher als das umliegende Gelände. Die Straße auf der Südseite bei der Hochwasserschutzwand fällt relativ steil ab. Schlechter Baugrund, der eigentlich eine Pfahlgründung erforderte, die Hochwasserschutzwand und der über 3 m hohe Niveau- Unterschied waren für mich der Grund, eine Garage im Untergeschoß zu planen. Das hatte den Vorteil dass nur noch 2 m bis zum tragfähigen Grund mit Fundamenten auf einer Magerbeton- Auffüllung zu erstellen waren. Der Höhenunterschied war damit ausgeglichen und die eigentlich nicht geforderten Parkplätze in der Garage werden mittlerweile sehr begrüßt. Die Mehrkosten gegenüber der Variante mit Pfahlgründung und Aufschüttung sind unerheblich.

Außerdem konnte ich dadurch das Grundstück bis zur Grundgrenze an der Straße ausnutzen in dem ich die Hochwasserschutzwand überbaute. Gehweg und die Gargenzufahrt sind mit den so entstandenen Arkaden bedeckt. Der Höhenunterschied von der Straße zum Platz wird mit Sitzstufen überwunden, die zum Verweilen einladen. Der Platz ist groß genug für Veranstaltungen, die bis in den umliegenden Straßenraum ausgedehnt werden können. Er bildet ein neues Zentrum in dem ansonsten unschlüssigen Ortsbild. Ich denke, dem Ort ein Zentrum als Bezugspunkt und damit eine Identität zu geben war die eigentliche Entwurfsaufgabe und auch der Grund für den Gewinn des Wettbewerbs. Der Grundriss des Gebäudes teilt sich auf in Verwaltungsbereich und Veranstaltungsbereich, Die Verwaltungseinheit ist in sich abgeschlossen. Der Bürgerzugang ist für kurze Erledigungen über den Empfang an die Halle angeschlossen. Ansonsten sind die Räume in kurzer Entfernung übersichtlich angeordnet.

Der Veranstaltungssaal ist mit dem Sitzungssaal kombiniert und durch mobile Trennwände in drei Räume teilbar. Eine weitere Vergrößerung der Veranstaltungsfläche erfolgt über die großen Türen zum Foyer. Die Küche dient dem täglichen Bedarf der Verwaltung, ist aber auch für Cateringbetrieb bei Veranstaltungen ausgelegt. Sie besitzt eine überdeckte Terrasse und stellt den Mitarbeitern und dem Bürgermeister
einen Außenraum zur Verfügung. Küche und WC- Anlagen werden von beiden Nutzungseinheiten genutzt und erreicht. Die Belichtung der innenliegenden Bereiche erfolgt über die zentrale Lichtkuppel über dem Zugang zur Verwaltung.

FEUERWEHR HAUNOLDSTEIN

Der zweite und dritte Teil zum Wettbewerb mit dem Bürgerzentrum betrafen die Erweiterung des bestehenden zu klein gewordenen Feuerwehrhauses und die Planung von Wohnungen im alten Rathaus und in einem zusätzlichen neuen Trakt südlich davon. Die gegebene Situation mit recht beengten Raumverhältnissen legte nahe, auf einen neuen Trakt mit Wohnungen direkt neben der Feuerwehr gänzlich zu verzichten und stattdessen den kleinen Freiraum für die Schaffung notwendiger Parkplätze zu nutzen. 

Die Konzentration legte ich auf den Entwurf für die neue Fahrzeughalle der Feuerwehr. Der Vorschlag abseits der ursprünglichen Forderungen des Wettbewerbs erwies sich als sehr passend, ich erntete einige Anerkennung für das neue Raumkonzept und gewann damit auch diese Projekte aus dem Wettbewerb. Die Verbindung von alter und neuer Fahrzeughalle erfolgte über einen Zwischentrakt, der auch den neuen Haupteingang bildet.

FRÜHSTÜCKSPENSION BRUCKNERGUT

Bei diesem Projekt ging es um die Adaption des alten Getreidespeichers im Vierkanthof Brucknergut in eine Frühstückspension mit Seminarräumlichkeiten. Ich konnte bei diesem Projekt alles von der grundlegenden Konzeption und Raumplanung über die Werkplanung bis hin zum Möbeldesign durchgehend planen. Eine Besonderheit bei der Adaption des alten Gemäuers war die Umsetzung der Heizung als Bauteilheizung. Einerseits diente das der einfachen Trockenlegung der Mauern und bedeutete damit eine drastische Absenkung des Gesamtenergiebedarfs im Vergleich zu anderen Heizungslösungen. Andererseits wurde damit die Behaglichkeit einer Strahlungsheizung geschaffen. Auf einen Vollwärmeschutz konnte damit verzichtet werden.

BETREUTES WOHNEN GLEISS

Wettbewerbsgewinn 2012
Fertigstellung 2015

 

Ausgangssituation:
Die vorhandene Klosteranlage wird als private Volks- und Hauptschule, Fachschule für soziale Berufe sowie Wirtschaftsfachschule genutzt. Die Klosteranlage besteht aus 4-geschoßigen Bauten. Das Grundstück ist eben und ist eine Mischung aus Park und landwirtschaftlicher Nutzfläche. Im Norden fällt eine Böschung steil ab bis zum Ufer der Ybbs. Ergänzend dazu sollte ein neues Gebäude mit 28 Wohnungen für betreubares Wohnen hinzukommen. Der vorgesehene Bauplatz war eingezwängt zwischen der ehemaligen Pfarrersvilla und dem Haupttrakt des Klosters. Die Erschließung ist nur über die vorhandenen Zufahrten möglich.

Entwurfsidee:
Der nach Süd-Westen hin ausgerichtete Baukörper des Klosters wird in seiner Proportion fortgeführt, kann aber nicht in der gleichen Flucht verlaufen, sondern muss sich dem Gelände anpassen und weicht dem
Steilufer in einem Bogen aus. Er schließt im Westen an die Pfarrersvilla mit einem Zwischenbau an. Zwischen dem Neubau und dem alten Wirtschaftgebäude sind Parkplätze eingeplant, die durch die Zufahrt hinter der Kirche erreicht werden.

Es entstehen dadurch keine Überschneidungen mit den Schulwegen. Von diesem Platz aus wird das Gebäude über den Haupt –Zugang erschlossen. Damit befinden sich alle Verkehrswege auf der Nordseite. Die Südseite des Gebäudes bleibt frei für Garten- und Parkanlage. Das ermöglicht, dass alle Wohnungen und Gemeinschafträume nach Süden ins Grüne ausgerichtet sind und als Zugabe den Blick auf die Wallfahrtskirche Sonntagberg haben. Durch den Anschluss an das Schulgebäude ist es möglich die vorhandene Küche mit einem dazwischenliegenden Speisesaal zur Versorgung der Bewohner mit zu nutzen. Die Flächenaufteilung richtet sich nach den wirtschaftlichen Erfordernissen und den Flächenvorgaben. Dabei wurde großer Wert auf die Anordnung der Gemeinschaftsräume gelegt. Die Durchmischung von Wegeführung und Gemeinschaftsbereichen fördert die Kommunikation unter den Bewohnern. Die Resonanz von den Bewohnern und dem Betreiber ist sehr positiv und es wird auf Grund der Nachfrage nach jetzt kaum 2 Jahren Betrieb über eine Erweiterungsplanung nachgedacht.

RATHAUS BLINDENMARKT

Wettbewerb 2017,
engere Auswahl,
in Überarbeitung für die 2. Runde

 

Entwurfsaufgabe:
Das alte Rathaus aus den 60er Jahren ist aus energietechnischer und gestalterischer Sicht nicht mehr zu sanieren. Deshalb soll es abgebrochen werden und durch einen Neubau ersetzt werden. Laut Vorgaben für die Planung sollen ca. 660qm für das Rathaus inkl. Sondernutzung „Herbsttage“ entstehen und dazu Räume für eine Arztpraxis mit ca. 85qm. Die im ursprünglichen Bestand liegenden vermieteten Räume der Telekom dürfen aus Kostengründen nicht mit abgebrochen werden. Dadurch entsteht eine Teilung im Neubau in einen hinteren und einen vorderen Baukörper.

Städtebauliche Situation:
Das städtische Ensemble mit der regional typischen Aufweitung des Straßenraums bildet einen Ortsplatz, in dessen Mitte sich das Rathaus befindet. Die umliegende Bebauung besitzt klassizistische Stilelemente mit regelmäßigen Lochfassaden, Sockelgeschoßen und Gesimsen. Alle Häuser sind traufständig angeordnet, nur die Kirche zeigt mit dem Giebel zum Platz. Der prominente Standort des Bauplatzes erfordert eine entsprechende Nutzung, die durch das Rathaus gegeben ist. Dies sollte sich auch in der Architektur wiederspiegeln. Einerseits soll der Baukörper sich in Bauweise und Proportion in das Umfeld einfügen, andererseits sich zeitgemäß darstellen und hervorheben.

Baukörper:
In diesem Entwurf wurde daher die Lochfassade mit Einzelfenstern, die Traufständigkeit und das Sockelgeschoß entsprechend dem Umfeld aufgenommen. Den Ausdruck als zentraler Bereich für die Gemeinde wurde dem Baukörper durch den etwas turmartigen, vorgesetzten Bauteil mit dem Glasgiebel und dem Portal zur Straßenseite hin gegeben. Die 3 Geschoße heben das Gebäude ebenfalls aus dem Umfeld hervor weisen auf die Besonderheit der Nutzung als Rathaus hin.

Außenraum:
Der Innenhof öffnet sich durch die Arkaden zum Ortsplatz hin. Der Ortsplatz wird damit um einen verkehrsberuhigten Teil erweitert und lädt zum Verweilen ein, zumal der benachbarte Bäcker die Möglichkeit erhält im Innenhof Tische aufzustellen. Ebenso wurde die Bushaltestelle vor dem Haus entfernt. Dadurch wird der Gehsteig vor dem Haus verbreitert, so dass das benachbarte Gasthaus ebenfalls Tische draußen aufstellen kann. So findet eine Belebung des Platzes statt. Der Innenhof soll auch für Märkte und Veranstaltungen genutzt werden können. Ob und in welchem Maß der Straßenraum vor dem Rathaus mit genutzt werden wird sollte geprüft werden.

Nutzungsstruktur:
Arztpraxis und Rathaus sind getrennt, so dass keine undifferenzierte Eingangssituation entsteht. Der Innenhof ist von Verkehr freigehalten und Parkplätze sind wie gehabt von der Mühlhauserstrasse aus zu erreichen. Zusätzlich kann auch eine vermietbare Fläche z.B. als Büro im 1.OG über der Ordination entstehen.

Nutzung:
Der Empfang befindet sich im Erdgeschoss und ist für kurze Erledigungen von den Bürgern leicht zu erreichen. Die Verwaltungsräume sind im 1. Obergeschoss zusammengefasst. Die Sondernutzung „Herbsttage“ sowie der Sitzungssaal im 2. Obergeschoss untergebracht. Das ermöglicht den Besuchern eine leichte Orientierung und für die Mitarbeiter ist eine gute Zusammenarbeit mit kurzen Wegen möglich. Die Anordnung der Räume für die Herbsttage im Rathaus ermöglicht zudem die Option für eine Erweiterung der Verwaltung. Bürgermeister und Amtsleiter befinden sich unmittelbar neben dem Besprechungszimmer und sind mit einem eigenen Flur verbunden. Das Treppenhaus und die Allgemeinräume liegen zentral und sind für alle leicht erreichbar.
Die Arztpraxis ist barrierefrei im Erdgeschoss im hinteren Gebäudeabschnitt untergebracht und befindet sich in guter Erreichbarkeit vom Ortsplatz aus. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus. Die Ausgestaltung der Grundrisse ist nicht ausgearbeitet und richtet sich nach den Bedürfnissen der zukünftigen Nutzer.

KONZEPT ORTSZENTRUM ALTLENGBACH

Bisher nicht umgesetzt

 

Ausgangssituation:
Wie am Lageplan Bestand zu ersehen besteht jetzt eher eine zufällige Gruppierung der Gebäude für Gemeindeamt, Kindergarten, Ärztehaus und Rettung, sowie die Geschäftsgebäude an der Straße. Der Bereich bietet keine Orientierung und ist städtebaulich nicht als Zentrum zu erkennen. Verstärkt durch die Hanglage ist die Zugangs- und Parksituation sehr unübersichtlich. Daher bietet die Entscheidung, die vorhandene Bausubstanz abzubrechen und durch Neubauten zu ersetzen eine Möglichkeit einen wirklichen Bezugspunkt in der Gemeinde zu schaffen.

Die Neubauten sollen Raum für das Gemeindeamt, Wohnungen, Parkplätze, Bibliothek, Gewerbeflächen (Bank, Nahversorgung, Ärztezentrum, Einzelhandel) enthalten. Die Kirche steht im Süden ca. 12m höher über dem ganzen Ensemble und wird durch die Durchgangsstraße vom Baugebiet abgetrennt. Das Gasthaus befindet sich ebenfalls auf der anderen Straßenseite. Die Straße soll langfristig über eine Umfahrung entlastet werden. Dadurch könnte eine verkehrsberuhigte Zone geschaffen werden und die Attraktivität des Zentrums gesteigert werden. Der Entwurf entstand aus der Idee, das Gemeindeamt mit den Wohnungen als Pendant zur Kirche zu setzen und damit einen zentralen Platz zu bilden. Das vorhandene Gasthaus fasst den Platz nach Westen hin.

Das Geschäftsgebäude grenzt den Platz nach Osten hin ab. Es ist von 2 Ebenen aus zugänglich und gleicht die Höhendifferenz vom knapp 4m vom Platz zur Straße hin aus, die mit Treppe und Lift überwunden wird. Das ermöglicht die Nutzung für Nahversorger im oberen Bereich mit leichtem Zugang von den angeschlossenen oberen Parkplätzen aus. In der unteren Ebene sind parkplatzunabhängige Geschäftslokale vorgesehen. (Cafe, Bäcker, Apotheke). Einige wenige Parkplätze stehen im Parkdeck auf dieser Ebene zur Verfügung, weitere Plätze sind im Tiefgeschoß vorgesehen. Alle Bereiche sind barrierefrei zu erreichen. Der so entstandene Platz bildet das neue Zentrum und bezieht auch die Kirche als Ortsbild- gestaltendes Element mit ein.

ERWEITERUNG SCHULE MARKERSDORF

Als Beispiel für eine Planung in komplexen Zusammenhängen

 

Ausgangssituation:
Die Schule besteht aus verschiedenen Zubauten über die Jahre, die mehr oder weniger zusammenhanglos auf das kleine Grundstück mit unterschiedlichen Höhenniveaus gebaut wurden. Es sollen neue Unterrichtsräume entstehen, ein Musiksaal/Veranstaltungsraum, der auch extern, vor allem von der Musikschule, genutzt und über einen eigenen Eingang erschlossen wird. Turnsaal und Veranstaltungsraum sollen sowohl von der Schule als auch für externe Nutzer ohne Überschneidung erschlossen werden. Zudem sollte der Turnsaal mit Duschen, Umkleiden und WC auf dem gleichen Niveau versehen werden. Der Gymnastikraum im Untergeschoß soll auch extern genutzt werden können.

Die Herausforderung der Erweiterungsplanung waren die unterschiedlichen Höhenniveaus. Sie sollen möglichst mit Rampen überwunden werden, so dass ein barrierefreier Zugang für die Hauptzonen ohne einen Lift ermöglicht wird. Die in der Bauordnung festgelegten Rampen mit einer max. Steigung von 6%, also maximal 6cm pro Meter, erfordern eine enorme Länge. Die innenliegenden Bereiche sollen hell und freundlich sein. Der Schulbetrieb soll bei den Umbauarbeiten möglichst ungestört fortgeführt werden können. Die bestehende Bausubstanz soll weitestgehend erhalten bleiben. Der Zubau mit den neuen Klassenräumen verlängert im räumlichen Zusammenhang als logische Erweiterung den bestehenden Klassentrakt. Zugleich ist die Anzahl der WC- Anlagen den gültigen Bauvorschriften entsprechend erhöht worden. Die Nebenräume für den Turnsaal sind zum Parkplatz hin so erweitert worden, dass dort die Stellplätze erhalten bleiben. Die Garderoben und WC-Anlagen sind auch für Veranstaltungen im Mehrzwecksaal vorgesehen.

Ein neuer Eingang erschließt Turnsaal und Mehrzweckraum ohne Überschneidungen mit der Schule. Der Mehrzwecksaal dient dem schulischen Bedarf und kann aber auch als hochwertiger Veranstaltungssaal, insbesondere für Konzerte genutzt werden. Wichtiges Entwurfskriterium war auch, beide Säle auf der gleichen Ebene zu halten, um bei entsprechenden Events auch eine gemeinsame Nutzung zu ermöglichen. Der Saal orientiert sich zu dem großzügigen Garten hin und bietet durch die großzügige Verglasung eine Verbindung von innen nach außen. Er ist durch den Gartenausgang leicht erreichbar. Bei Sommerveranstaltungen kann die Verglasung auch großflächig geöffnet werden. Die architektonische Hervorhebung des Saals soll die Besonderheit der Nutzung zeigen. Durch Abrücken vom Bestand wird das bestehende Gebäude zum einen in seiner Substanz erhalten, zum anderen ist die natürliche Belichtung der dahinterliegenden Räume bis zum Keller weiterhin gewährleistet. Das Konzept ermöglicht die Baumaßnahmen bei laufendem Schulbetrieb durch zu führen. Auch können die einzelnen Bauabschnitte zeitlich voneinander unabhängig gebaut werden. Die Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz sind auf das Notwendigste beschränkt.

Wohnbau

Wohnbauarchitektur − vom Neubau im Bereich Einfamilienhäuser über mehrgeschossigen Wohnbau und Reihenhäuser bis hin zur Umbauplanung von Altbestand

Wettbewerbe

Aus drei von vier Architektur-Wettbewerben konnte ich in den letzten Jahren siegreich hervorgehen.

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